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Vegan im Alltag-von Problemen bis hin zur Liebe

Hali-Hallo alle zusammen,

schön, dass ihr wieder hier seid und wir gemeinsam über ein neues Thema quatschen können. Es wurde einfach mal wieder Zeit, für einen Beitrag über den Veganismus. Praktisch, dass ich auch hier wieder von meinen eigenen Erfahrungen berichten kann, oder? Also ja, dieses Mal habe ich mir das Thema der Woche ausgesucht, da ihr meine lieben Leser, dass letzte Mal dran wart. Wie immer werde ich euch in ein paar Sätzen erläutern, wieso, weshalb und warum ich zu diesem Thema kam und was mich ermutigt hat, darüber zu schreiben. Ich wünsche euch meinen Lesern, ganz viel Spaß mit diesem Artikel. Macht es euch bequem, kocht euch eine Tasse Tee und genießt den Artikel, über den Veganismus im Alltag von mir.

Wieso, weshalb und warum dieses Thema?

Ich habe mir gedacht, dass es Zeit wird für mehr gequatsche über Veganismus und die Menschen, die mich umgeben. Sprich in diesem Beitrag möchte ich euch davon erzählen, wie es ist, sich Vegan zu ernähren und wie sich diese Entscheidung auf andere auswirkt. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass sich viele Menschen nicht in die Situation anderer hineinversetzten können und es deshalb nicht nachvollziehen können, wie man trotz Veganismus noch am Leben ist. Außerdem möchte ich veranschaulichen, dass dieser Lebensstil keineswegs als Handicap angesehen werden sollte und sich Veganer bewusst dafür entscheiden. Es heißt “ das möchte Jamie nicht konsumieren“ und nicht “ das kann Jamie essen“. In diesem Artikel mache ich es mir zur Aufgabe, euch genau zu erklären, warum die erstere Aussage immer „richtig“ ist und nicht die letztere.

Wie ist es, sich Vegan zu ernähren?

Es ist gar nicht Mal so kompliziert, wie es sich die Meisten vorstellen mögen. Nein wirklich, es ist kinderleicht, denn ist die Entscheidung einmal gefallen, stehst du dahinter und das zu 100 Prozent. Hubs, habe ich etwa 100 geschrieben? Ich meinte natürlich 150 Prozent! Wir Veganer neigen ja dazu, es ständig zu übertreiben und andere in den Wahnsinn zu treiben, oder?

Ehrlich gesagt, kann ich mich sehr gut in die Menschen hineinversetzen, die so etwas über Veganer sagen. Ja, sogar sehr gut. Ich glaube, dass das wirklich viele Veganer können, da die Meisten von uns nicht Vegan geboren sind. Ich wurde auch nicht als Veganerin geboren, sprich ich wurde so wie wahrscheinlich du, vor deinem Bildschirm, mit Muttermilch aufgezogen, welche nicht von meiner eigenen Mutter stammt. Muttermilch, die von einem anderen Säugetier stammt, das für mein hungriges ich, ihr Kalb nicht füttern kann und nach wenigen Monaten auf einem total überlaufenden Hof verkümmern wird. Eine Mutter, deren Kind direkt nach der Geburt weggenommen wird und die von nun an nur noch künstlich befruchtet wird, so dass wir Menschen etwas haben, mit dem wir unser Müsli und unseren Kaffee zu uns nehmen können.

Wusstest du, dass Milchkühe heutzutage zwischen 40 bis 50 Liter pro Tag erzeugen müssen ? Normal wären es 8 bis 10 Liter. Außerdem haben Milchkühe eine Lebenserwartung von 20 Jahren, nur leider werden sie heutzutage nur noch knapp 5 Jahre alt, durch all die künstlichen Befruchtungen. Künstliche Befruchtungen, die die Milchkuh nicht braucht, die gegen ihren Willen geschieht. Sprich all die Milch, die du tagtäglich zu dir nimmst, stammt von einer sexuell missbrauchten Milchkuh. Ein Säugetier, so wie du und ich, welches von unserer Gesellschaft ausgenommen und misshandelt wird. All diese Informationen und mehr findest du hier.

Bei dem Gedanken wird mir gerade auch wieder ganz anders. Ich muss mit Tränen kämpfen, wenn ich mir all das vorstelle. Wie ich ohne Milch auskommen kann, sollte jetzt vielleicht schon etwas verständlicher sein. Kommen wir nun zu dem Wichtigsten vom Wichtigsten; nämlich dem Fleisch. Fleisch ist das Erzeugnis von Tierleichen. Damit meine ich, dass dieses Tier vor dem Weg zum Schlachthof genau so empfunden hat wie du. Dieses Lebewesen hat Leid, Freude, Liebe, Glück und zu guter Letzt etwas empfunden, was die meisten von uns Menschen nicht einmal buchstabieren können und zwar Todesangst.

Diese Lebewesen haben gerülpst, gefurzt, gekackt, gepinkelt und gegessen wie wir alle. Stell mal guck, sie haben sogar getrunken, wurden krank, haben geschlafen und haben Freundschaften mit anderen Artgenossen geschlossen.

Bei dem Wort Freundschaften hast du bestimmt gerade deine Stirn etwas gerunzelt, was? Ha, erwischt! Warum denkt der Mensch, nur er wäre in der Lage, Freundschaften zu schließen? Wie kommt es dazu, dass der Mensch denkt, er sei etwas besseres, als all die Tiere da draußen, die viel mehr mit uns gemein haben, als wir wahrhaben möchten? Alles Gedanken, mit denen sich ein Mensch nicht alltäglich beschäftgt, der regelmäßig, nein im Minutentakt tierische Produkte konsumiert. Unter Veganern kuriert ein Wort herum, wie wir all diese Menschen nennen, nämlich Omnivore oder Omni’s.

Dieses Synonym Omnivore stammt aus dem lateinischen und bedeutet übersetzt “ Allesfresser“. Meist werden dafür jedoch Tierarten umschrieben, doch zu unserem Glück, ist es mittlerweile Gang und Gebe den Menschen als solches zu bezeichnen, da er viele Gemeinsamkeiten mit verschiedensten Tierarten hat, die sich ausschließlich von allem ernähren. Mehr darüber findet ihr hier .

Wenn wir Menschen uns bewusst machen, was wir mit dem Konsum von tierischen Produkten anrichten, dann gäbe es all diese gravierenden Umweltprobleme bis dato nicht. Wir Menschen müssen uns darüber klar werden, was wir mit unseren Entscheidungen anrichten. Immerhin entscheiden wir uns TAG für TAG für einen Lebensstil, der andere den Tod kostet. Ich rede hier gerade nicht nur von Tieren, nein ich rede gerade auch von unseres Gleichen.

Wusstest du, dass Zuchttiere im Jahre 2017 mit 733 Tonnen Antibiotika vollgepumpt wurden, damit sie all der Belastung stand halten konnten? Wusstest du, dass viele, sehr viele Tiere während der Schlachtung noch bei vollem Bewusstsein sind und beobachten, wie sie vom Hals an geschlachtet werden? Nein, das passiert täglich und minütlich überall, ja auch in Deutschland! Wusstest du, dass Methan einen erheblichen prozentualen Anteil von 14% bis 18% an unseren Treibhausgasen hat? Diese sind Hauptverursacher unserer Umweltprobleme. Folgende Quellen untermalen meine Aussagen : ein Beitrag von dem Umweltbundesamt und zwei weiteren von PETA ( Dem Klimawandel den Kampf ansagen und Fleisch kostet leben).

Zurück zu der Frage, wie es ist, sich vegan zu ernähren. Alles in einem ist es wunderbar kompliziert, unkompliziert. Noch ein Stirnrunzeln, hömma‘, wenn das hier so weiter geht, stellen wir hier noch den Weltrekord im Stirnrunzeln auf! Mit wunderbar kompliziert, unkompliziert meine ich, dass es immer darauf ankommt, wohin wir gehen. Zu Hause ist es ein Traum, sich vegan zu ernähren. Immerhin entscheidest du allein, was dir ins Haus kommt und was nicht. Essen außerhalb ist mal so und mal so.

Pommes gehen eigentlich immer. Naja Betonung liegt auf eigentlich. Immerhin gibt es zahlreiche Unternehmen und auch Gastronomen, die ihre Pommes Frittes mal so und mal so frittieren. Man stelle sich nun zwei Fritteusen vor, in der einen wird Fleisch frittiert und in der anderen Kartoffelspezialitäten. Nun arbeiten nicht jeden Tag immer die gleichen Menschen, sprich, es soll schon mal vorkommen, dass die Pommes am nächsten Tag in der Fleisch-Fritteuse frittiert werden, anstatt in der für die Kartoffelspezialitäten. Warum ist das nun so fatal? Na weil das Fett und die Fritteuse nicht jeden Tag komplett gereinigt werden. Heißt, dass das Fett dort mehrere Tage zum frittieren verwendet wird und somit nicht jeder Gastronom gewährleisten kann, dass Pommes vegan sind. Was ist mit Salat? Ja Salat geht immer! Aber wer will schon immer Salat essen? Musst du ja nicht, oder hast du Geld wie Sand am Meer, um jeden Tag zu jeder Tageszeit irgendwo außerhalb essen zu gehen? Hab ich mir gedacht! Ansonsten gibt es immer die Möglichkeit überall nachzuhaken. Das tue ich tatsächlich immer, außer ich bin in einem veganen Restaurant, welches auch noch glutenfreie Speisen anbietet. Absoluter Traum, das sag ich euch! Freunde und Familie haben sich schon längst an meinen Ernährungsstil gewöhnt. Meist wird sogar extra für mich gekocht oder gebacken und ich muss zugegeben, dass ich mich jedes Mal wie ein Schneekönig darüber freue. Mir persönlich macht es aber auch nichts aus, wenn ich selbst für mich sorgen muss. Also bringe ich vorsichtshalber immer etwas für mich mit, selbst wenn es nur etwas Obst ist, um anderen keine Umstände zu machen. Ich koche und bekoche andere unheimlich gern, da ich so beweisen kann, dass Vegan nicht weniger köstlich ist, als Gerichte, die mit Tierleid in Verbindung stehen. Oft bringe ich mir, zum Kaffee mit Freunden oder Familie in ihren eigenen vier Wänden sogar selbstgebackenes mit. Nicht ein Stück Kuchen für mich, nein einen ganzen Kuchen, damit andere auch davon kosten können. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und tut sich nach so vielen Tausenden Jahren immer noch schwer, sich verschiedenes Vorzustellen. So auch mit dem Veganismus. Wobei ich für meinen Teil auch nicht zu den Veganern gehöre, die andere für ihre Essgewohnheiten verurteilen. Warum auch? Immerhin habe ich viele Jahre ebenso gehandelt und gelebt. In meinen Augen bin und werde ich nie etwas besseres sein, als omnivore lebende Menschen. Würde ich mich über diese lustig machen oder gar mich als etwas besseres sehen, wäre ich kein Deut besser als der omnivor Lebende, der der Meinung ist, dass sein Wohl über dem der Tiere steht.

Warum kann ich nochmal keine tierischen Produkte zu mir nehmen?

Hörst du mich gerade stöhnen? Sehr wohl kann ich mich dazu entscheiden, tierische Produkte in meinen Alltag zu integrieren! Jedoch möchte ich das nicht. Ich lebe mein Leben mit gewissen Prinzipien und diese lassen sich mit einer omnivoren Ernährung nicht vereinbaren. So gar nicht vereinbaren. Ich liebe das Leben, welches ich gerade lebe. Es tut mir gut und macht mich glücklich. Das Leben als Veganerin erfüllt mich auf ganzer Linie. Heißt, dass ich mich verbundener, denn je mit der Tierwelt fühle. Verbundener mit mir selbst bin und trotz alledem die Menschen so hinnehme, wie sie sind. Manches Mal vergisst der Mensch, wer er eigentlich ist. Ich kann und es ist mein gutes Recht, darüber zu entscheiden, was ich konsumiere und was nicht. Zumal jeder Mensch sowieso das tut, was er für angemessen hält. Deshalb entscheide ich im vollen Bewusstsein, dass ich keine tierischen Produkte konsumieren möchte. Ich möchte das einfach nicht.

Anderes Beispiel : Ich kann Autofahren und währenddessen schlafen, aber ich möchte andere und mich selbst nicht dieser Gefahr aussetzten. Ich kann eine Crash Diät machen, in der ich mich nur noch von Tee ernähre, jedoch möchte ich meinem Körper nicht damit schaden.

Das ist alles eine Frage der Einstellung und vor allem der Perspektive. Wichtig ist trotzdem, dass jeder Veganer sich omnivore ernähren kann, es aber nicht möchte. Die Betonung macht’s definitiv.

Ich bin nicht Vegan, weil ich menschliche Penisse in den Mund nehme

Wie oft ich doch schon zu hören bekommen habe, dass einige meinen mir vor den Kopf werfen zu müssen, dass Sex und allgemein oraler Verehr nicht vegan sein. Was soll bitte daran nicht vegan sein? Reden wir hier von einem Tier? Nein. Der Mensch kann vielleicht ein Tier während dem Koitus werden, ist aber keinesfalls als solches einzuordnen. Immerhin können wir Menschen unsere Stimme erheben und müssen dem Beischlaf zustimmen! Sex unter Menschen ist legal, aber nur, wenn beide Parteien zustimmen. 

Alles andere widert mich an und sollte meiner Meinung nach härter geahndet werden. Der Ernährungs -bedingte -Veganismus beschäftigt sich ausschließlich mit den Tieren, die zu Schaden kommen und den Menschen, die darunter leiden. Seit wann ist also der oral Verkehr für einen Veganer verwerflich? Meine lieben Damen und Herren, anhand dieser Frage bemerke ich mal wieder, wie dümmlich der Mensch doch als solches ist. Ich kann solche Fragen überhaupt nicht leiden. Als ob der Fragende nur an anzügliches Denken könne, ohne vorher sein Hirn einzuschalten. Absolutes no go und absolut un cool. Auf solch anzügliches Gebrabbel gehe ich auch nicht ein. Punkt.

Veganismus in einer liebes Beziehung

Der bei mir herrschende Veganismus ist kein Thema in unserer Beziehung. Mein Partner akzeptiert meine Lebenseinstellung und unterstützt mich wo er nur kann. Gehen wir außerhalb Essen, bestellt er immer die vegane Variante. Obwohl ich ihn jedes Mal daran erinnere, dass er das nicht mir zu Liebe tun muss, besteht er darauf. Entscheidet er sich für einen Ort, den wir besuchen möchten, erkundigt er sich vorher, ob es dort auch Restaurants gibt, in denen ich essen kann. Meist koche ich, was aber kein Problem in unserer Beziehung darstellt, denn mein Herzmann ist liebend gern mein gekochtes, obwohl es vegan und glutenfrei ist. Gestorben ist er bisher noch nicht von meinen Kochkünsten. Sind wir eingeladen bei seiner Familie oder Freunden, erinnert er sie immer vorher noch einmal daran, dass ich vegan lebe und auch keine Milch,-Ei,-Honig,-Sahne Produkte zu mir nehme. Warum er ausgerechnet diese Produkte noch einmal erwähnt? Weil die meisten Menschen den Veganismus mit dem Vegetarismus verwechseln. Gehen wir zusammen einkaufen, dann achtet er bei dem Naschwerk darauf, dass es auch wirklich frei von gluten und tierischen Erzeugnissen ist. Als ich im November 2018 auf die Veganfach fahren wollte, bestand der Herzmann darauf mitzufahren, obwohl ich noch andere vegane Influencer/Blogger treffen wollte.

Jetzt kommt der Clue, mein Herzmann ist weder Veggie noch Vegan! Er ernährt sich Omnivore. Wie kann das also klappen? In dem der Partner für seinen Liebsten Verständnis aufbringt und ihn keinesfalls für seine Entscheidungen verurteilt! Das ist das Geheimnis unserer Beziehung. Ja er hat genügend tierische Erzeugnisse, um an meinem „chemischen veganen Fraß“ nicht zu sterben. Ich zwinge ihn nicht, vegan zu Leben und er ermutigt mich nicht, tierisches zu konsumieren. Mein Herzmann unterstützt mich nur wo er kann. Ist euch schon mal aufgefallen, dass unter fast jedem Beitrag ein männlicher Kommentar steht? Das meine Lieben ist mein Herzmann. Der einzig wahre Schatz in meinem Leben, der mit meiner Mutter mein größter Fan ist. Wir hypen uns gegenseitig auf und das unabhängig von Größe, Gewicht, Aussehen, Einstellung oder Ernährung.

Um unser Liebesspiel zu versüßen und tierleidfrei zu machen, entscheiden wir uns für vegane Kondome. Diese gibt es übrigens auch in verschiedenen Größen, genau so wie Kondome, die Kasein enthalten. Die gängigsten veganen Kondome sind wohl die von Einhorn ( gibt es jedoch nur in einer Größe). Schaut mal hier, dort gibt es sogar einen Beitrag über vegane Kondome!

So meine Lieben, auch dieser Beitrag muss irgendwann mal zu einem Ende kommen. Ich hätte noch gern andere Themen angesprochen, die jedoch einer anderen Artikel-Überschrift bedürfen. Deshalb habe ich die für mich wichtigen Alltagssituationen hier eingebracht und hoffe, dass diese all eure Fragen beantwortet haben. Mir hat das Schreiben an diesem Artikel wirklich unheimlich viel Freude bereitet und gehe jetzt gleich ganz gemütlich baden mit meiner momentanen Lektüre „How not to die“. Ich werde euch etwas weiter unten noch ein paar Buch, Film und Artikel Empfehlungen reinpacken. Alles dreht sich natürlich rund um den gesunden Ernährungsstil und dem Veganismus.

Sollte dieser Beitrag dir gefallen haben, scheue dich nicht, etwas runter zu scrollen und mir davon zu berichten. Ich liebe Kommentare! Versüß mir doch gern den Tag mit einer persönlichen Nachricht in der Kommentarfunktion. Bis dahin wünsche ich dir ein entspanntes Wochenende und wir lesen wieder voneinander in einer Woche.

Persönliche Empfehlungen:  

  • What the Health-eine Dokumentation
  • Cowspiracy- ebenfalls eine Dokumentation, welche auf Netflix zu finden ist
  • Earthings- der Beste Horrorfilm. Zu finden auf Youtube
  • Peta Zwei – die Jugendkampagne welche super Informativ ist und dort findet ihr alles, was ihr wissen müsst.
  • Peta – kämpft für Tierrechte und vieles mehr
  • How not to die– ein sehr informatives Buch über die Ernährung und wie man verschiedene Krankheiten bekämpfen und sogar vorbeugen kann.

Solltet ihr noch andere Empfehlungen haben, dann scheut euch nicht, diese mir mittzuteilen, so dass ich sie hier mit aufnehmen kann.

4 Kommentare

  • Julia

    Wow Jamie, der Artikel ist wirklich super gut geschrieben!! Ich mag deine Einstellung total und kann dir eigentlich in so gut wie allen Punkten nur zustimmen!

    Liebe Grüße,
    Julia

  • Jamie

    Hey Liebes,
    vielen Dank für deinen Kommentar. Vielleicht ändert sich ja hierdurch der Blick auf uns Veganer. Meine Mutter zumindest erzählt ihren Freundinnen ganz stolz, was sie durch diesen Artikel gelernt hat. Sie meinte sogar, dass sie mich ein Stück weit verstehen könnte. Auch hier noch herzlichen Glückwunsch zu 2000 Follower!

    Fühl dich von mir gedrückt!
    Deine Vinkerbell

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